A-Jugend des SC Bakum im Herbst 1965

Alte Fotos aus dem Archiv

Nach dem letzten Spiel der Hinrunde im Herbst 1965 bei Rot-Weiß Damme nahm die A-Jugend

des SC Bakum Platz 1 der Tabelle ein. In der damaligen höchsten Jugendklasse (Bezirks-A-Jugend) spielten  u. kniend v. li. Theo Sieverding, Ludger Rasche, Clemens Evers, mittlere Reihe: Bernhard Börgerding, Josef Nipper, Ludwig Renze, Alfons Thole, hinten: Ludger Pille, Ewald Vornhagen, Clemens Willenbrink, Theo Kellermann und Trainer Heinz Rasche.

Am Ende der Saison reichte es jedoch nicht zur Meisterschaft. Die Rückrunde konnte leider nicht so erfolgreich gespielt werden.

Ludger Rasche stellte dieses von Peter Linnemann fotografierte Bild dem Archiv des Heimatvereins zur Verfügung.


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Clemens Thole - Ein Schneidermeister aus Bakum erzählt

Vor 35 und 100 Jahren  Quelle OV

Schneidermeister Clemens Thole starb am 2. Juli 1985 im Alter von 94 Jahren.


Die OV berichtete in ihrer Ausgabe vom 5. Juli 1985, dass der vielleicht bekannteste Bürger Bakums Clemens Thole im gesegneten Alter von 94 Jahren gestorben sei.

Clemens Thole wurde am 30. März 1891 in Bakum geboren und erlernte wie sein Vater das Schneiderhandwerk.

Direkt nach dem 2. Weltkrieg engagierte er sich auch im Bakumer Gemeinderat und gehörte zu den Gründungsmitgliedern der Bakumer Feuerwehr.

Viele Bakumer erwiesen Clemens Thole dem allzeit rüstigen und frohgelaunten Mitbürger bei seiner Beerdigung am 6. Juli 1985 die letzte Ehre.

(Fotos aus dem Archiv des Heimatvereins und von der Familie Thole)


Anfang der 80iger Jahre führte Georg Krone ein längeres Gespräch mit Clemens Thole. Dieses Gespräch durfte Georg Krone mit Hilfe eines Tonbandgerätes aufnehmen. Ausführlich schildert der damals 90jährige Clemens Thole die Situation in Bakum in den ersten beiden Jahrzehnten des vorigen Jahrhunderts.

Auszüge aus diesen Erinnerungen von Clemens Thole bringt das nachfolgende Video.

Matrose Clemens Thole vorne sitzend re.

Nach einigen Jahren handwerklicher Wanderschaft kehrte Clemens Thole nach Bakum zurück und diente ab 1913 in der Kaiserlichen Marine. Hier arbeitete er (li) als Geselle in der Schneiderstube der Prinzregrent Luitpold.

Die Prinzregrent Luipold der Kaiserlichen Marine im Jahr 1914

Das Bild zeigt die Schneiderstube Thole um 1928. Clemens Thole (li) bestand 1920 seine Prüfung als Schneidermeister. Weitere Mitarbeiter der damaligen Schneiderei Emma Thole, Karl Hoyemann (Neffe) Josef Giese (Lehrling, Leo Wilke (Geselle) und Vater Schneidermeister Louis Thole.

Familienfoto aus dem Jahr 1933, v. li. Emma Thole, Schwester Camilla geb. Vehorn) Johanna Thole, Rosina Thole, Clemens Thole und Louis Thole.

Bereits 1909 trat er dem Gesellenverein in Cloppenburg bei und blieb der Idee Adolf Kolpings sein Leben lang treu. Als Träger der goldenen Ehrennadel war er besonders der Seniorengruppe Bakum verbunden und zudem ältestes Mitglied im Oldenburger Kolpingverband. Das Foto stammt aus dem Jahr 1984 v. li. Clemens Thole, ??,  Pfarrer Josef Schraad und Hans Quatmann.


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1989: Freude über neue Turnhalle

Vor 30 Jahren  Quelle OV

Die Eröffnung der neuen Sporthalle im April 1989 war auch für die Kinder ein besonderes Ereignis.

Mit der Inbetriebnahme der neuen Sporthalle vor 30 Jahren im April 1989 begann für den SC Bakum eine neue Zeitrechnung

Ausführlich berichtete der Heimatverein in seinem Film zum Volksfest 2019 auch über die neue Sporthalle in Bakum. Damals ahnte noch keiner, dass aus der kleinen internen Vereinsmeisterschaft einmal ein Wintervolksfest werden sollte. Das SGH-Turnier wurde zu einer Erfolgsgeschichte.


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Internetarchiv 2017 und 2018

Sämtliche Artikel der Jahre 2017 und 2018 befinden sich auf unserer Internetseite unter der Rubrik Internetarchiv 2017 und Internetarchiv 2018.

Regelmäßig werden diese Blog-Artikel aus der Vergangenheit von den  Besuchern gerne gelesen. Bilder und Videofilme erfreuen sich großer Beliebtheit.


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Vierlinge zu Ostern 1975

Bilder aus dem Archiv des Heimatvereins

Diese schöne Aufnahme fotografierte Heinz Zurborg zu Ostern 1975. Fast alle 14.000 Fotos der Gemeinde Bakum, die wir aus dem Nachlass von Heinz Zurborg über den Heimatbund OM erhalten haben, konnten wir in den letzten Jahren zuordnen. Leider fehlen uns zu diesem passenden Osterfoto entsprechende Angaben. Gerne nehmen wir Hinweise entgegen.

Allen Freunden und Mitgliedern des Heimatvereins Bakum wünschen wir ein schönes Osterfest.


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Bakum im Wandel der Zeit

Diese Ansicht stammt aus dem Jahre 1930. Vorne re. beim Kreuz war die Einfahrt zum Hof Dünhöft (heute Pfarrhaus, Pfarrheim und KIndergarten)

Die junge und auch mittlere Generation kennt nicht mehr diese Ortsdurchfahrt.

Für zahlreiche Gäste und viele Vereine war Sefi Beckmann eine geachtete Wirtin.

Bilder aus dem Archiv des Heimatvereins

Lt. Bericht der OV vom 13.04.19 haben Bürgermeister Tobias Averbeck und die beteiligten Investoren den geplanten Neubau der Öffentlichkeit nunmehr vorgestellt. Nach dem Motto "Willst du bewahren, musst du verändern" können alle sowohl Investoren, Gemeinderat und auch die gesamte Bevölkerung sich wünschen, dass dieser Neubau ein belebender Faktor für alle werden wird.

Sefi Beckmann mit Hedwig und Alfred Doerk kümmerten sich viele Jahrzehnte um das Wohl der Gäste im Gasthaus Beckmann.


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BW Lüsche aktuell auf Platz 1 der Kreisliga

Bilder aus dem Archiv des Heimatvereins

Der derzeitige Tabellenführer BW Lüsche steht kurz vor dem Aufstieg in die Bezirksklasse. Auch 1956 sahen zahlreiche Lüscher Fans interessante und spannende Spiele. So spielte 1956 der TV Dinklage vor großer Kulisse in Lüsche. Die Namen der damaligen Spieler sind bekannt. (Fotos Archiv Heimatverein Bakum - OV-Heimatbund Heinz Zurborg)


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Ehem. Schülerinnen und Schüler feiern ihre Goldene Schulentlassung

Bakum vor 50 Jahren März 1969

 

Zu Ostern 1969 verließen diese Schülerinnen und Schüler die Schule in Bakum.  Jetzt wollen sie am 27. April 2019 ihre Goldene Schulentlassung feiern. (Foto OV-Heimatbund)


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Impressionen eines Wintertages am 19. Jan. 2016

Winter 2018/2019 bisher ohne Schnee

Mitte Januar 2016 präsentierte sich Bakum letztmals in einer schönen Winterlandschaft. Im Bereich Dorfpark, Pastors Busch, Heimathaus, Friedhof und in Harme am Baggersee hielt H. Kröger einige Motive mit seiner Kamera fest. Diese Bilder sind zu einem kleinen Video verarbeitet worden.


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Voraussetzungen für "Bakumer SgH-Spektakel" wurden vor 33 Jahren getroffen

Beschluss zum Hallenbau in Bakum wurde 1986 getroffen (Quelle OV und Bilder OV-Heimatbund)

Viele Bakumerinnen und Bakumer waren bei der Einweihung der neuen Sporthalle im April 1989 dabei. Die Gemeinde Bakum setzte, um vielen eine Möglichkeit zum Besuch der Sporthalle zu geben, einen eigenen Bus ein. Dieser fuhr durch die Ortsteile mit Haltestellen in Vestrup, Hausstette, Kirche Lüsche und Kirche Carum. Ob viele Besucher diese eigene Buslinie tatsächlich genutzt haben, kann nicht mehr festgestellt werden.

Etwas mehr als drei Jahre war es her, seit der Bakumer Gemeinderat den Beschluss fasste, neben der Schwimmhalle auch noch eine Sporthalle für die Schüler der Schulen und die Sportvereine zu errichten. Genau am 13. Februar 1986 fiel dieser Beschluss. Die Planung des Vorhabens und die Bauausführung wurden dem Architektenbüro Wehry übertragen. Der heutige Standort der Sporthalle hatte sich von Anfang an als bestmögliche Lösung erwiesen, liegt er doch nicht nur zentral im Ortskern, sondern auch direkt neben der Schwimmhalle und nahe bei bei den Schulen.

Anfang Januar 1989 konnte der Spielbetrieb aufgenommen werden. Runde drei Millionen DM kostete das nach modernen Gesichtspunkten errichtete Projekt. Das Land Niedersachsen hatte sich an diesen Kosten mit 367.000 DM beteiligt, von seiten des Landkreises Vechta erhielt die Gemeinde 875.000 DM und außerdem ein Darlehen in Höhe von 375.000 DM.

An diesem Wochenende veranstaltet der SC Bakum in der Sporthalle sein Winterfest für die

1991 SgH: Jonny Höffmann und Alfred Peckskamp herzen die Bakumer Zuschauer

Aktion "Sportler gegen Hunger". Diese Veranstaltung ist in den 30 Jahren zu einer Erfolgsgeschichte in der Gemeinde Bakum geworden.

Mehr als 400.000 €  leitete der Sportverein in den letzten 30 Jahren weiter an die Aktion SgH.

Als eine Behelfshalle nutzten Bakumer Sportler/innen diesen alten Tabakschuppen einige Jahre als Sportstätte. Die Größe dieser Halle recihte für maximal 3 Tischtennisplatten. Volleyball spielte man auf einem kleineren Feld. Im sanitären Bereich dieser Halle befand sich eine Dusche und ein gemeinsamer  Umkleideraum. für wenige Personen. Der Abbruch dieser ersten Halle erfolgte 1995. Vom Innenleben dieser Halle existiert leider kein Foto im Archiv des Heimatvereins.

Einen idealen Standort fand man im Jahre 1986 bei Beginn der Planung. In unmittelbarer Nähe zu den Schulen wird die Halle heute von vielen Schüler/innen und Sportler/innen der Gemeinde Bakum in Anspruch genommen. Auch für weitere Veranstaltungen wie Konzerte der Musik- und Gesangvereine bietet die Halle eine gute Atmosphäre.


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Zeitreise 2019 zu Gast bei den Vereinen im vorigen Jahrhundert

Die Zeitreise ist in diesem Jahr zu Gast bei den Vereinen innerhalb der Gemeinde Bakum. Am Volksfestsamstag, 18. Mai werden Un(Be)deutene Ereignisse  aus den zahlreichen Vereinen des vorigen Jahrhunderts wieder in Erinnerung gebracht. 

Hubert Kröger und Franz-Josef Göttke bereiten zur Zeit die umfangreiche Dokumentation in Form eines Filmes vor. Hilfreich sind Unterlagen wie Chroniken, Bilder, Videoaufzeichnungen und Super 8 Filme, die berits im Archiv des Heimatvereins vorhanden sind.

 

Allerdings kann diese Präsentation, die an einer großen LED Leinwand mit einer professionellen Soundanlage im Festzelt gezeigt wird, noch wesentlich interessanter gestaltet werden. Hierzu sind beide dankbar, wenn kurzfristig noch weiteres Material wie Bilder oder Berichte aus Vereinen zur Verfügung gestellt werden. Gerne kann man sich mit Hubert Kröger (04446-339) oder Franz-Josef Göttke (04446-266) kurzfristig in Verbindung setzen.

 

Für die bisherige Unterstützung danken wir schon mal recht herzlich.

 

1976 spielten Mitglieder der Landjugend Bakum den Gaunerschwank "De Heiratsswindlerin" von Max König im Saal Beckmann. Krischan (Ludwig Baumann) und Egon (Alfons Arkenstette) ahnen nichts Gutes in dieser Spielszene.


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