Impressionen eines Wintertages am 19. Jan. 2016

Winter 2018/2019 bisher ohne Schnee

Mitte Januar 2016 präsentierte sich Bakum letztmals in einer schönen Winterlandschaft. Im Bereich Dorfpark, Pastors Busch, Heimathaus, Friedhof und in Harme am Baggersee hielt H. Kröger einige Motive mit seiner Kamera fest. Diese Bilder sind zu einem kleinen Video verarbeitet worden.


mehr lesen

Voraussetzungen für "Bakumer SgH-Spektakel" wurden vor 33 Jahren getroffen

Beschluss zum Hallenbau in Bakum wurde 1986 getroffen (Quelle OV und Bilder OV-Heimatbund)

Viele Bakumerinnen und Bakumer waren bei der Einweihung der neuen Sporthalle im April 1989 dabei. Die Gemeinde Bakum setzte, um vielen eine Möglichkeit zum Besuch der Sporthalle zu geben, einen eigenen Bus ein. Dieser fuhr durch die Ortsteile mit Haltestellen in Vestrup, Hausstette, Kirche Lüsche und Kirche Carum. Ob viele Besucher diese eigene Buslinie tatsächlich genutzt haben, kann nicht mehr festgestellt werden.

Etwas mehr als drei Jahre war es her, seit der Bakumer Gemeinderat den Beschluss fasste, neben der Schwimmhalle auch noch eine Sporthalle für die Schüler der Schulen und die Sportvereine zu errichten. Genau am 13. Februar 1986 fiel dieser Beschluss. Die Planung des Vorhabens und die Bauausführung wurden dem Architektenbüro Wehry übertragen. Der heutige Standort der Sporthalle hatte sich von Anfang an als bestmögliche Lösung erwiesen, liegt er doch nicht nur zentral im Ortskern, sondern auch direkt neben der Schwimmhalle und nahe bei bei den Schulen.

Anfang Januar 1989 konnte der Spielbetrieb aufgenommen werden. Runde drei Millionen DM kostete das nach modernen Gesichtspunkten errichtete Projekt. Das Land Niedersachsen hatte sich an diesen Kosten mit 367.000 DM beteiligt, von seiten des Landkreises Vechta erhielt die Gemeinde 875.000 DM und außerdem ein Darlehen in Höhe von 375.000 DM.

An diesem Wochenende veranstaltet der SC Bakum in der Sporthalle sein Winterfest für die

1991 SgH: Jonny Höffmann und Alfred Peckskamp herzen die Bakumer Zuschauer

Aktion "Sportler gegen Hunger". Diese Veranstaltung ist in den 30 Jahren zu einer Erfolgsgeschichte in der Gemeinde Bakum geworden.

Mehr als 400.000 €  leitete der Sportverein in den letzten 30 Jahren weiter an die Aktion SgH.

Als eine Behelfshalle nutzten Bakumer Sportler/innen diesen alten Tabakschuppen einige Jahre als Sportstätte. Die Größe dieser Halle recihte für maximal 3 Tischtennisplatten. Volleyball spielte man auf einem kleineren Feld. Im sanitären Bereich dieser Halle befand sich eine Dusche und ein gemeinsamer  Umkleideraum. für wenige Personen. Der Abbruch dieser ersten Halle erfolgte 1995. Vom Innenleben dieser Halle existiert leider kein Foto im Archiv des Heimatvereins.

Einen idealen Standort fand man im Jahre 1986 bei Beginn der Planung. In unmittelbarer Nähe zu den Schulen wird die Halle heute von vielen Schüler/innen und Sportler/innen der Gemeinde Bakum in Anspruch genommen. Auch für weitere Veranstaltungen wie Konzerte der Musik- und Gesangvereine bietet die Halle eine gute Atmosphäre.


mehr lesen

Zeitreise 2019 zu Gast bei den Vereinen im vorigen Jahrhundert

Die Zeitreise ist in diesem Jahr zu Gast bei den Vereinen innerhalb der Gemeinde Bakum. Am Volksfestsamstag, 18. Mai werden Un(Be)deutene Ereignisse  aus den zahlreichen Vereinen des vorigen Jahrhunderts wieder in Erinnerung gebracht. 

Hubert Kröger und Franz-Josef Göttke bereiten zur Zeit die umfangreiche Dokumentation in Form eines Filmes vor. Hilfreich sind Unterlagen wie Chroniken, Bilder, Videoaufzeichnungen und Super 8 Filme, die berits im Archiv des Heimatvereins vorhanden sind.

 

Allerdings kann diese Präsentation, die an einer großen LED Leinwand mit einer professionellen Soundanlage im Festzelt gezeigt wird, noch wesentlich interessanter gestaltet werden. Hierzu sind beide dankbar, wenn kurzfristig noch weiteres Material wie Bilder oder Berichte aus Vereinen zur Verfügung gestellt werden. Gerne kann man sich mit Hubert Kröger (04446-339) oder Franz-Josef Göttke (04446-266) kurzfristig in Verbindung setzen.

 

Für die bisherige Unterstützung danken wir schon mal recht herzlich.

 

1976 spielten Mitglieder der Landjugend Bakum den Gaunerschwank "De Heiratsswindlerin" von Max König im Saal Beckmann. Krischan (Ludwig Baumann) und Egon (Alfons Arkenstette) ahnen nichts Gutes in dieser Spielszene.


mehr lesen

Eine lange Winterpause über mehrere Wochen kannte man nicht

Die heute älteren nicht mehr aktiven Fußballspieler  können sich noch sehr gut erinnern, dass auch in den Wintermonaten der Spielbetrieb von der Kreisklasse bis zu den höheren Klassen  eine Selbstverständlichkeit war. Bis ca. Ende der 70iger Jahre ruhte der Ball lediglich in der Zeit ca. vom 20. Dezember bis zum 6. Januar. Schnee und besonders auch eisige Kälte waren keine Gründe für eine Spielabsage. Die Platzverhältnisse am Ende des Winters waren dann entsprechend katastrophal.

OV-Fotograf Heinz Zurborg war auch in Bakum mit seiner Leicakamera bei entsprechenden Fußballspielen anwesend.

Dokumentiert wurde das Spiel zwischen SW Bakum  gegen RW Damme im Januar 1973.

Das Ergebnis dieser Begegnung im Schnee ist nicht bekannt. Jedoch hat Dieter Rasche die Spieler von SW Bakum im weißen Trikot des eisigen Spieltages erkannt.

Bernhard Willenbrink, Hubert Stolle und Dieter Rasche erwarten den Ball von oben. Auch Zuschauer verfolgen das Spielgeschehen im Schnee.

Weitere Bilder unter "mehr lesen"


mehr lesen

Olga Sawostjanowa hat ihre Jahre in Dinklage und Harme eindrucksvoll dokumentiert (Teil 2)

In der Ausgabe der Heimatblätter vom 11. Februar 2006 berichtet Olga Sawostjanowa über ihre Erlebnisse als  Zwangsarbeiterin im Kreis Vechta während der Kriegsjahre 1943 bis 1945. Reinhard Arkenau hat diesen Bericht in den Heimatblättern erstellt.

Die Schilderungen zu Olga Balikinas Deportation nach Dinklage und ihre Erlebnisse dort und in Harme sind zusammengestellt aus einem schriftlich festgehaltenen Gespräch zwischen Herrn Lübbe aus Dötlingen und Frau Olga Sawostjanowa im Mai 1993, einem Brief von Olga an Frau Maria Heckmann geb. Dasenbrock, Lohne vom 3. Juli 1995 und aus Informationen des persönlichen Gespräches zwischen Olga und Vertretern des Heiamtvereins sowie der Stadt, anlässlich ihres Bersuchs am 6. Mai 1996 in Dinklage.

Ebenfalls hat Hubert Kröger mit seiner Familie anlässlich ihrer Besuche in Harme mehrere Gespräche mit Olga Sawostjanowa geführt.

 

Frau Olga Sawostjanowa geb. Balikina erzählt

Download
Erzählungen der Olga Sawostjanowa Teil 2
Adobe Acrobat Dokument 38.1 KB

Olga Balikina als 17jähriges Mädchen

Olga mit ihrem Ehemann Dimitry Swostjanowa und der Enkelin Tatjana. Ehemann Dimitry verstarb im Jahr 1990. Olga verstarb am 22.12.2003. Dieses Foto schickte die Enkelin Tatjana an die Familie Dasenbrock in Harme.


mehr lesen

Brief aus der Ukraine sorgt für Überraschung bei der Familie Dasenbrock in Harme (Teil 1)

Quelle: OV, Heimatblätter, Utkiek des Heimatvereins Dinklage

(Hubert Kröger)

Als ein ungewöhnlicher Brief mit der Adresse

Familie

Dasenbrock

BRD Oldenburg

Kreis Vechta, Harme bei Dinklage

tatsächlich nach einigen Wochen das Ziel Harme im Frühjahr 1990 erreichte, war er mehrere Wochen von der Ukraine bis Harme unterwegs. Beim Lesen des Briefes kehrten bei Theodor und Josefa Dasenbrock sofort viele Erinnerungen wieder zurück. Die Absenderein des Briefes Olga Sawostjanowa geb. Balikina aus der Ukraine meldete sich wie aus heiterem Himmel  bei den Dasenbrocks in Harme. Sie war als 17jähriges Mädchen von 1943 bis zum Kriegsende als Zwangsarbeiterin vom Arbeitsamt für die Landwirtschaft in Harme zugewiesen worden.

(Foto H. Kröger) Josefa und Theo Dasenbrock anlässlich ihrer Goldenen Hochzeit im Jahr 1987.

Nach diesem ersten Kontakt im Jahre 1990 hat sie ihre Lebensgeschichte öffentlich festgehalten. Reinhard  Arkenau berichtete ausführlich über Olga Sawostjanowa im Heimatblatt als Beilage zur Oldenburgischen Volkszeitung und im Utkiek des Heimatvereins Dinklage häufiger über die bewegte Vergangenheit der Zeitzeugin.

 

Das Bild zeigt Olga Balikina als 17jähriges Mädchen. Es wurde bei ihrer Ankunft in Dinklage aufgenommen und diente für den Zwangsarbeiterausweis (Arbeitskarte) während ihrer Zeit im Landkreis Vechta. Sie schenkte dieses Foto 1996 Reinhard Arkenau aus Vechta anlässlich ihres Besuches 1996 in Dinklage und Harme.

Persönlich erinnere ich mich auch an einige Begegungen mit der "kleinen Frau mit dem großen Herzen". (so Reinhard Arkenau, Utkiek Nr. 20)   Nie werde ich ihre Erzählungen über das Schicksal des jungen Mädchens vergessen.

In zwei weiteren Folgen stellen wir vom Heimatverein Bakum diese schweren Jahre der 17jährigen Olga hier im Landkreis Vechta von 1943 bis 1945 auf unserer Internetseite vor.


mehr lesen

Dezember 1984 - Altar der Pfarrkirche erstrahlt in neuem Glanz

 

Zeitreise durch die Gemeinde Bakum, (70iger und 80iger) Quelle OV, Fotos  Archiv Heimatverein Bakum,

(Hubert Kröger) Nachdem bereits am 1 Adventssonntag des Jahres 1984 erstmals der Turm der St.-Johannes-Pfarrkirche angestrahlt wurde und zu einer Verschönerung im Mittelpunkt des Ortskernes beitrug, hatte eine Woche später auch das Innere der Kirche einen neuen "Glanzpunkt" erhalten.

Vom Restaurator Klaus Lerchl aus Lippstadt wurde der alte, dreiflügelige, neugotische ehemalige Hochaltar, der von der Bildhauerei Diedrichs u. Knoche aus Wiedenbrück 1908 angefertigt worden war, nunmehr nach völliger Restaurierung als Retabel mit Tabernakel wieder aufgestellt.

Mit dem Ziel, die Holzstruktur zu erhalten, wurden die aufgetragenen Lackschichten mit chemischen Mitteln entfernt, um so die Holzmaserung wieder freizulegen. In mühevoller Kleinarbeit wurden die Farben der Bilderfiguren freigelegt, ausgebessert und die Vergoldung erneuert. Die Säulen im Mittelstück erhielten den strahlenden Glanzgold durch Blattgold zurück. Im restaurierten Originalzustand ist der Altar mit verkürzter Mensa als Retabel auch noch heute ein Schmuckstück der Kirche St. Johannes in Bakum.

1968 verschwand für fast 15 Jahre  der gotische Hochaltar aus der Pfarrkirche St. Johannes in Bakum. Groß war die Freude der Bakumer Bevölkerung als am 2. Adventssonntag des Jahres 1984 dieser Altar als Retabel wieder in neuem Glanz erstrahlte.


mehr lesen

Vor 53 Jahren ausgewandert

Zeitreise durch die Gemeinde Bakum, (70iger und 80iger) Quelle u. Fotos: OV- Heimatbund, Archiv Heimatverein Bakum,

Mit acht von elf Kindern wanderten im März des Jahres 1926 der Zimmermann Bernhard Bohlke und seine Frau Maria geb. Stukenborg von Hausstette nach Brasilien aus. Einer von den acht Kindern war der damals zwölfjährige Josef Bohlke, der sich im Oktober 1979 in Südoldenburg zu einer Besuchsreise aufhielt.


mehr lesen

Das Harmer Holz im Herbst - unberührte Natur

Kurz hinter der Autobahnauffahrt Richtung Hausstette findet man zu beiden Seiten der Straße das Harmer Holz,  mit der ehemaligen Försterei, die im Besitz des Grafen von Galen aus Dinklage war. Eine Sage berichtet vom Entstehen des Harmer Holzes. Statt des Waldbestandes war hier eine Pächterei vom Gut Harme (jetzt Autohof) zu finden. Da die beiden Frauen des Pachtbetriebes bereits alt waren, wurde ihnen gekündigt und ein kleines Häuschen zugewiesen. Ihre Bitte, noch eine Aussaat vornehmen zu dürfen, wurde erfüllt. Im folgenden Jahr fand man auf dem Acker der beiden Frauen kleine Eichenpflänzlinge, die gut gediehen. Die älteren Frauen flehten förmlich Gottes Segen auf die kleinen Eichenpflänzlinge herab. Man war erstaunt, und als die Frauen starben, wurden weitere Flächen mit Eichen bepflanzt. So entstand das Harmer Holz.

Ein Teil des Harmer Holzes steht heute unter Landschaftsschutz. In direkter Nachbarschaft zum Wald befinden sich mehrere Biotope.

Mit den Waldungen des Harmer Holzes, dem Harmer Baggersee und der Talniederung des Höhneschgrabens schließt sich in der Nachbarschaft der Talraum des Bruchbaches über Büschel bis hin zu den Kittelwiesen südlich von Vestrup an. Da die Gemeinde Bakum zu den waldärmsten Kommunen (7,8% der Gesamtfläche, LK VEC 10,1%, Niedersachsen 25%) der Region und in Niedersachsen zählt, sollte diese Naturlandschaft in Zukunft nicht zerstört werden.

Das Video zeigt das Harmer Holz im Herbst und im Winter. (Fotos u. Bearbeitung H. Kröger)


mehr lesen

Einige Fotos vom Herbstmarkt früherer Jahre

Wie im Vorjahr zeigen wir auch heute einige interessante Fotos vom Bakumer Herbstmarkt aus den fünfziger Jahren des vorigen Jahrhunderts. Sehr viele Fotos aus der langen Geschichte des Herbstmarktes befinden sich im digitalen Archiv des Heimatvereins.

Die folgenden Bilder sind zum Herbstmarkt 1956 von Heinz Zurborg fotografiert worden.


mehr lesen

Grundschüler sorgt bereits 1977 für sportliche Höchstleistungen in seiner Altersklasse

Zeitreise durch die Gemeinde Bakum, (70iger und 80iger) Quelle u. Fotos: OV- Heimatbund, Archiv Heimatverein Bakum, Super 8 Film Franz Rohenkohl

Das Schulsystem in Bakum in den 70iger und 80iger Jahren des vorigen Jahrhunderts war immer wieder vor neuen Herausforderungen gestellt. Für eine wesentlich höhere Qualität des Sportunterrichtes sorgte der Neubau des Hallenbades. Auch ein Grundschüler zählte mit 8 Jahren bereits 1977 zu den stärksten Mehrkämpfern in seiner Altersklasse. Talentierte Lehrer zeigen anlässlich eines Schulfestes 1974 die hohe Kunst des Volleyballspiels.


mehr lesen

1985 flog erstmals die Filzkugel über die Netze beim TV Bakum

Zeitreise durch die Gemeinde Bakum, (70iger und 80iger) Quelle u. Fotos: OV- Heimatbund, Archiv Heimatverein Bakum, Video G. Schmutte

Gegen den Widerstand der damaligen Gemeindeverwaltung und mit Unterstützung zahlreicher Ratsmitglieder schaffte es der Vorstand des jungen Tennisvereins, eine Tennisanlage 1985 in Bakum zu errichten.


mehr lesen

Veränderungen in der Dorfmitte von Bakum

Zeitreise durch die Gemeinde Bakum, (70iger und 80iger) Quelle u. Fotos: OV - Heimatbund, Archiv Heimatverein Bakum

Wenn wir das heutige Ortsbild von Bakum mit dem von Anfang 1970 vergleichen, stellen wir fest, dass Bakum in den Siebzigern und Achtzigern des vorigen Jahrhunderts an vielen Stellen sein Gesicht total verändert hat.

 

Nach dem Motto "Willst du bewahren und erhalten, musst du verändern". Das gilt auch für unseren Ort Bakum. Viele Veränderungen werden oft im Nachhinein kritisch gesehen. Hoffen wir, dass unser Ort durch den stetigen Wandel sein Gesicht bewahrt.


mehr lesen

Alte Heuerhäuser in der Gemeinde Bakum - Heimatverein Bakum sucht weitere Bilder

Zeitreise durch die Gemeinde Bakum, (70iger und 80iger) Quelle u. Fotos: OV - Heimatbund, Archiv Heimatverein Bakum

Anfang der sechziger und siebziger Jahre des vorigen Jahrhunderts standen noch viele alte und auch zerfallene Heuerhäuser in den Bauerschaften der Gemeinde Bakum. Fast alle diese baufälligen Häuser wurden nach und nach abgerissen und verschwanden so aus dem Landschaftsbild.


mehr lesen

Vor 40 Jahren feierte SV Carum das 25jährige Jubiläum

vor 40 Jahren in der Gemeinde Bakum  (Quelle: OV)

Ende Juli 1978 veranstaltete des SV Carum anlässlich des 25jährigen Jubiläums eine Sport- und Festwoche, in der alle Mannschaften des Jubilars zu ihrem Recht kamen. Begünstigt durch ein herrliches Sommerwetter, gab es den erhofften Zuschauerzuspruch, so dass der Verein im wesentlichen auf seine Kosten gekommen ist.


mehr lesen

Im Sommer 1978 erstmals konkrete Planungen für das neue Rathaus

Ratsfrau Gisela Sorg beantragte gegen den Widerstand der CDU-Franktion eine neue Büroeinrichtung für das Bürgermeisterzimmer

Zeitreise durch die Gemeinde Bakum, (70iger und 80iger) Quelle u. Fotos: OV - Heimatbund, Archiv Heimatverein Bakum

"Wenn es nach mir ginge, dann würde mit dem Rathausbau in Bakum noch in diesem Jahr begonnen", kommentierte Gemeindedirektor Leonhaurd Kordes das für die gesamte Gemeinde wichtige Bauprojekt. In der öffentlichen Ratssitzung am 18. Juli 1978 bei Beckmann war die Planung des Rathauses das Schwerpunktthema. Nach Auffassung des Ausschusses sollten drei bis vier Architekten mit der Ausarbeitung von Plänen beauftragt werden.

Die Zeitreise der Siebziger und Achtziger des vorigen Jahrhunderts beschäftigte sich auch mit dem Planungsbeginn des Rathauses im Jahre 1978 sowie mit der Fertigstellung und Einweihung 1981. Alle weiteren Einzelheiten oben in der Videodokumentation.


mehr lesen

Das andere Feuerwehrfest vor 35 Jahren am 8. August 1983

Zeitreise durch die Gemeinde Bakum, (70iger und 80iger) Quelle: OV

In sehr vielen Berichten der OV war die Feuerwehr Bakum immer wieder Thema. Alle Einsätze in diesen beiden Jahrzehnten zu nennen, hierfür würde auf dieser Seite zu viel geschrieben werden. Einsätze bei Brand und auch bei Verkehrsunfällen im Gemeindegebiet von Bakum erforderten immer wieder höchste Anspannung bei den ehrenamtlichen Mitgliedern der Freiwilligen Feuerwehr Bakum und Lüsche. Regelmäßig fanden Feuerwehrfeste statt. Ein auergewöhnliches Fest der Feuerwehren fand vor genau 35 Jahren am 8. August 1983 in Pastors Busch statt. Das Unwahrscheinliche wurde nämlich bei diesem Treffen Wirklichkeit.

Nach Angaben des damaligen Ortsbrandmeisters Josef Tegeler entstand die Idee dieser ungewöhnlichen Veranstaltgung aus einer Wette unter Feuerwehrkameraden.


mehr lesen

Expertenkommission verirrt sich in Molkenstraße

Zeitreise durch die Gemeinde Bakum, (70iger und 80iger) Quelle: OV

Erstmals nahm die Bauerschaft Molkenstraße 1982 an dem Wettbewerb "Unser Dorf soll schöner werden" und erhielt dabei einen beachtlichen dritten Platz. "Friede, Freude, Fröhlichkeit" lautet die Inschrift über dem Eingang zum neuen Grillplatz der Bauerschaft Molkenstraße. Der Dorfplatz auf dem Gelände der Gemeinde Bakum wurde mit einer Feier für das ganze Dorf eröffnet. Bei sommerlichen Temperaturen bietet sich der Platz zum abendlichen Treffen an und fördert den Zusammenhalt der Bürger und Bürgerinnen der Bauerschaft.

Am 8. Juni 1983 hatte das Polizeiauto der Expertenkommission Schwierigkeiten, den vereinbarten Treffpunkt beim Mäuseturm in Harme zu finden. (Fotos OV-Zurborg-Heimatbund)


mehr lesen

Hermann Rauber, Bürgermeister der Gemeinde Bakum von 1976 bis 2001

Zeitreise durch die Gemeinde Bakum, (70iger und 80iger

Im Rahmen der Zeitreise durch die Gemeinde Bakum berichten wir heute über den langjährigen Bürgermeister Hermann Rauber. (Fotos OV-Zurborg-Heimatbund). Die vollständige Dokumentation "Die Siebziger und Achtziger des vorigen Jahrhunderts - Am Ende sind wir ein Volk" wurde anlässlich des Volksfestes 2018 gezeigt. Wiederholt wird die Dokumentation in voller Länge im Frühjahr 2019 im Heimathof des Heimatvereins Bakum.


mehr lesen

Über viele Jahrzehnte gehörte der Friseurbetrieb Düwell zum Dorf Bakum

Siebziger und Achtziger (Quelle OV)

Als Alfons Düwel im September 1933 im Haus des Schmiedemeisters Kreienborg einen Herrenfriseursalon eröffnete, kostete ein Haarschnitt 50 Pfennig. 1983 feierten Alfons u. Klara Düwell ihr 50jähriges Betriebsjubiläum. Über das Friseurgeschäft Düwell berichtete auch der Heimatverein Bakum in seiner Dokumentation zum Volksfest 2018.

Heute zeigen wir einige Ausschnitte aus dieser Dokumentation der 70iger und 80iger des vorigen Jahrhunders.


mehr lesen