14 ein Ganzes - Heute Schledehausen

Der Heimatverein öffnet sein digitales Fotoarchiv

Heute beginnen wir mit der Präsentation von jeweils 20 Fotos aus den 50iger und 60iger Jahren des vorigen Jahrhunderts. Die 20 Fotos sind allerdings nur eine kleine Auswahl der vorhandenen Fotos, die digital im Archiv des Heimatvereins gespeichert sind. Frau Dr. Ruth Dalinghaus hat uns erlaubt, auch die Bilder des Malers Ernst von Glasow für den Heimatverein zu veröffentlichen.

6. Kompanie zur Zeit ihrer Gründung um 1970 vor der Gaststätte Sieverding.

Heuerhäuser gehörten in den 50iger und 60iger Jahren zum Ortsbild jeder Bauerschaft, so auch in Schledehausen.

Zahlreiche Häuser veränderten ihr Aussehen im Laufe der Zeit. Zu sehen ist hier die im Jahre 1669 erbaute Hofanlage Renze. 2004 erfolgte der Umbau zu einem Wohnhaus.

Die Gaststätte Többen - Bolte war regelmäßig  ein bekannter Treffpunkt für viele Stammgäste damaliger Zeit. Die Buchweizenpfannkuchen von Helene Bolte erfreuten sich großer Beliebtheit in der Bevölkerung.

Auch diese Gäste aus Schledehausen fühlen sich bei Helene Bolte wohl und verbringen einen gemütlichen Abend in dieser Gaststätte.

Beliebter Treffpunkt war die Sitzecke an der Brookbäke. Hier trafen sich um 1960 regelmäßig Bewohner zum Feierabend.

Hier befindet sich 1962 auf der Kleinbahn Cloppenburg - Vechta "Pingel Anton" aus Richtung Daren kommend in Schledehausen und wird in einigen Minuten die Bahnhöfe in Falkenrott und Vechta als Endstation erreichen.

Heinrich Stukenborg wird  1961 aus dem Schuldienst von Schulrätin Schade offiziell verabschiedet, vorne li. Frau Stukenborg. Auch die "Honorationen" aus Bakum trafen sich zur Verabschiedung von Schulleiter Heinrich Stukenborg. Von li. Heinrich Stukenborg, Josef Tabke, Bernhard Höffmann, GD Leonhard Kordes, BM Georg Tabeling, Pfarrer Josef Bohmann, Frau Stukenborg, Vikar Josef Schraad, Schulrätin Schade und OV-Redakteur Hermann Klostermann.

Bis in die 70iger Jahre wurde  in der Schledehauser Schule unterrichtet.

Die 2 Fotos zeigen Schüler und Schülerinnen der Schule Schledehausen im Jahre 1958. Die Namen sind im Archiv bekannt.

Auch in Schledehausen waren wie hier 1968 regelmäßig Jäger unterwegs. Mit einer besonderen Beute sind hier die Jagdkameraden zu sehen

Ganz normaler Schulalltag um 1960 in der Schule Schledehausen.

1953 präsentieren sich 7 Milchkühe aus Schledehausen anlässlich einer Tierschau auf dem Gut Daren. Begleitet werden die Kühe von weiteren Besuchern dieser Tierschau.

Sportstunde auf dem Schulhof in Schledehausen. Das Jahr kann nicht mehr zugeordnet werden, wahrscheinlich vor 1950.  Hinweise nehmen wir gerne entgegen.

So ähnlich erfolgte die Getreideernte in den 50iger Jahren. Allerdings demonstrierte die Dorfgemeinschaft Schledehausen im Jahre 1987 diese Art der Getreideernte.

Mit dem Titel "Ein Ostpreuße in Südoldenburg wurde der Maler Ernst von Glasow 2017 ausführlich von Dr. Ruth Dalinghaus in Zusammenarbeit mit der Oldenburgischen Landschaft in 2 Ausstellungen in Vechta und Bakum vorgestellt. Ernst von Glasow wurde 1897 in Partheinen am Frischen Haff in Ostpreußen geboren und starb 1969 in Schledehausen. Seit seiner Flucht nach Kriegsende lebte er mit seiner Familie in Schledehausen. Eine Straße im neuen Baugebiet gegenüber der Ev. Kirche in Bakum wird künftig seinen Namen tragen.

Ernst von Glasow wählte viele Motive aus Bakum und Vechta. Hier ist ein Bild des Hofes Höffmann Anfang der 50iger Jahre zu sehen.

Ernst von Glasow nannte dieses Bild: "Der Hof in Schledehausen mit Schweinesuhle im Schnee 1951." In diesem Haus wohnte er mit seiner Familie. Der damalige Baron Udo von Frydag stellte das Haus der Malerfamilie zur Verfügung.

Weitere Berichte des Heimatvereins über Schledehausen

Ernst von Glasow

Gemeinderat besucht Betrieb in Schledehausen

Notbrücke in Schledehausen

 

nächste Woche 16. Januar 2021



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