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SC Schwarz-Weiß Bakum


Service 2

Mihi quidem Antiochum, quem audis, satis belle videris attendere. Hanc igitur quoque transfer in animum dirigentes.


Nach dem Tod von Bürgermeister Georg Tabeling wird Clemens Hölscher neuer Bürgermeister

Vor 55 Jahren am 18. November 1962 starb im Alter von 65 Jahren Bürgermeister Georg Tabeling aus Hausstette. Unter großer Teilnahme der Bevölkerung wurde er in Vestrup beigesetzt.

Zum neuen Bürgermeister der Gemeinde Bakum wählte der Gemeinderat am 4. Dezember 1962 Clemens Hölscher aus Elmelage.

Der Film über das Wunder in Berne bis zur Mondlandung berichtet ebenfalls über diese Ereignisse im Herbst 1962.



Pfarrer Bohmann feiert 1960 sein Goldenes Priesterjubiläum

In der Präsentation zum Volksfest 2017 wurde auch über das Goldene Priesterjubiläum von Pfarrer Josef Bohmann berichtet. Diese Zeitreise in das Jahr 1960 kann unten gestartet werden.



Bakum eine Gemeinde mit Musik und Gesang

Unter dieser Überschrift präsentiert der Heimatverein am 12. November 2017 eine Fotoausstellung im Heimathaus. Interessante Fotos der Musiker- und Sängerfeste der 2. Hälfte des vorigen Jahrhunderts sind zu sehen. Ergänzt wird die Fotoausstellung durch eine große Videopräsentation. Viele Musiker und Sänger aus allen Kirchdörfern der Gemeinde Bakum erkennen sich aus jüngeren Jahren plötzlich wieder. Längst verstorbene Teilnehmer der Sänger- und Musikerfeste werden in Erinnerung gerufen. Zu dieser Ausstellung sind alle Interessierten herzlich willkommen. Wie in den vergangenen Jahren wird auch zu dieser Ausstellung Kaffee und Kuchen angeboten.

Da bereits die OV ein Buch mit Archivbildern des OV-Fotografen Heinz Zurborg in Arbeit hat, wird der Heimatverein das am 18. 07. 2017 angekündigte Buch mit Bildern aus den Kirchdörfern Bakum, Lüsche, Carum und Vestrup-Hausstette nicht mehr veröffentlichen.

1954 begrüßten diese Ehrendamen die Sänger- und Sängerinnen der vielen Vereine zum Sängerfest in Carum.  Zu sehen sind auf dem Foto von li. Christa Grave, Erika Bley, Hedwig Seeger, Maria Burwinkel, Sefa Bokern und Anneliese Bünger. Das Foto wurde uns vom Heimatverein Dinklage zur Verfügung gestellt.

Aktiv beteiligten sich 1959 die Sängerinnen des Gesangvereins Vestrup beim Sängerfest in Vestrup. Vorne von li. Agnes Bramlage, Agnes Sieverding, Johanna Sieverding, hintere Reihe von li. ??, Thea Thole, Agnes Kröger, Maria Thole,  Fini Tegenkamp.

Vorne sind 2 langjärige Musiker des Musikvereins zu sehen. Hubert Roter ist noch aktives Mitglied während  Heinrich Hellbernd 1994 verstarb. Hier spielen 1979 auf dem Musikerfest in Lüsche mehrere Musikvereine ein gemeinsames Stück.


Am 8. Oktober 2017 wieder Back- und Aktionstag

Der Heimatverein öffnet wieder seine Türen von 14.30 bis 18 Uhr zum beliebten Back- und Aktionstag.

Nachdem die meisten Kartoffeln auf den Feldern geerntet sind, will der Heimatverein die Vielseitigkeit dieser beliebten Knolle darstellen. Selbstverständlich werden wieder Butterkuchen und Brot aus dem Steinofen zum Kauf angeboten. Auch im Heimathaus werden diese Köstlichkeiten bei Kaffee und Kuchen zum Verzehr gereicht.

Bereits 2011 war die Kartoffel Thema des Backtages. Die folgenden Bilder stammen aus der Kamera von Georg Rosenbaum.


Experten mit Polizeiunterstützung auf Irrfahrt

Die OV berichtete in der Ausgabe vom 8. Juni 1983 vom Besuch der Expertenkommission des Bezirkswettbewerbs "Unser Dorf soll schöner werden" in Molkenstraße. Zweimal fuhr nämlich der grüne Polizeibus mit den Experten  in Sichtweite des Empfangskomitees bei der Gststäte Mäuseturm vorbei. Dann wurde es Ratsmitglied Gregor Tapke-Jost zu bunt. Er schwang sich auf sein Fahrrad und lotste den Bus mit den verirrten Gutachtern hinter sich her zum verabredeten Treffpunkt. Die Kommission war offentsichtlich auf der Suche nach dem Ortsmittelpunkt der Bauerschaft gewesen. Ein solches Zentrum existiert aber in der Molkenstraße nicht.

Das stellte auch der Bakumer Bürgermeister Hermann Rauber bei der Begrüßung der Kommission heraus. Die Bauerschaft Molkenstraße mit den Ortsteilen Südholz und Weihe bilden eine Randsiedlung, die sich rund um einen Esch erstreckt. Trotz der Weitläufigkeit sei Molkenstraße aber eine Bauerschaft, in der man zusammenhalte. Nur so sei es möglich gewesen, dass die jetzt 183 Einwohner sich nach dem Verlust von Schule und Postamt immer noch als zusammengehörig betrachten und sogar an dem Dorfwettbewerb teilgenommen habe.

Ratsmitglied Gregor Tapke-Jost macht den Weg frei für Gutachter und Polzei.

Die Kommission war bei der Gaststätte Mäuseturm von der Jagdhornbläsergruppe des Hegerings Bakum musikalisch begrüßt worden.

Bezirksvorsteher Paul Endemann (re) stellte die Ortschaft kurz vor und gab anschließend auch die Erläuterungen bei der 10,6 Kilometer langen Rundfahrt durch Molkenstraße.

In Gemeinschaftsarbeit aller Bewohner wurde nahe dem Mäuseturmsee ein Grillplatz und Bolzplatz für die Jugendlichen geschaffen.

Die Bauerschaft hatte sich auf den Tag der Besichtigung gut vorbereitet, Wege und Höfe machten einen gepflegten Eindruck, die Wegeränder waren geharkt und gemäht worden und blieben bei den Gutachtern nicht zuletzt wegen des strahlend blauen Himmels an diesem Tag in guter Erinnerung.



Service 3

Tamen a proposito, inquam, aberramus. Non igitur potestis voluptate omnia dirigentes aut tueri aut retinere virtutem.