"Dit un Dat ut Baoken" druckfrisch aus der Druckerei

Ab 20. November erfolgt die Verteilung der neuen Ausgabe an die Mitglieder des Heimatvereins - begrenzte Auflage wird zum Kauf angeboten

Seit Anfang der Woche befindet sich die neue Ausgabe von "Dit un Dat ut Baoken" druckfrisch beim Heimatverein.  Unsere Mitglieder erhalten dieses Buch geschenkt. Natürlich freuen wir uns , wenn noch weitere Leser/innen dieser Seite sich für eine Mitgliedschaft (Jahresbeitrag 15 € pro Jahr) im Heimatverein Bakum entscheiden.

Aber auch Nichtmitglieder können das Buch zum Preis von 12,50 € bei Anette König oder bei der Volksbank Bakum ab 20. November 2021 erwerben. Sicherlich kann das Buch auch für ein kleines Weihnachtsgeschenk ein wenig hilfreich sein. Vorbestellungen können bei Hubert Kröger Tel. 04446-339 oder per EMail: heimatvereinbakum@gmail.com erfolgen

Werner Kuper fotografierte in den sechziger Jahren zahlreiche Bauernhäuser innerhalb der Gemeinde Bakum, so auch das Haus der Familie Tapke-Jost in Molkenstraße.

Mit der neuen Ausgabe von "Dit un Dat ut Baoken" berichten wir über alle 14 Ortsteile bzw. Bauerschaften der Gemeinde Bakum. Schwerpunkt sind die Jahre von ca. 1950 bis 1985. Gelegentlich erscheinen auch Fotos mit Hinweisen aus älterer oder aus jüngerer Zeit. Insgesamt beinhaltet die neue Ausgabe auf 140 DIN-A4 Seiten 573 Fotos mit ca. 3400 Personen der damaligen Jahre. Dabei handelt es sich um bedeutende und auch unbedeutende Situationen, die im Bild festgehalten wurden, so auch z. B. das obige Bild des Jahres 1968.

OV-Fotograf Heinz Zurobrg fotografierte hier ein einmaliges Fahrzeug im Volksfestumzug 1968.  Mit Schirm, Charme und Melone fährt das Agentenpärchen John Steed und Emma Peel durch die "City" von Bakum. Für alle, die diese Personen nicht mehr kennen hier der Hinweis. Mitte der sechziger Jahre war die englische Serie wöchentlicher TV-Kult im ZDF. Beide lösten regelmäßig merkwürdige Kriminalfälle. Gesteuert wird das Gefährt von Ludwig Renze in Begleitung von Christa Bolte. Günter Menke hinten rechts sorgte für den technischen Umbau dieser eigentlich von Pferden gezogenen Kutsche. Eine offizielle behördliche Zulassung war nach Aussage von Ludwig Renze nicht vorhanden.